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Resilient Architecture · Düsseldorf

RemarkableResilience. SustainableArchitecture.

STRUCTURELAB architekten
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building resilience together.

Design-Exzellenz verbunden mit radikaler Zukunftsfähigkeit.

Resilient Architecture von STRUCTURELAB ist unsere Antwort auf den Wandel. In enger Synergie aus Teamwork und messbarem Mehrwert entwickeln wir Gebäude, die ökologisch konsequent, ästhetisch visionär und wirtschaftlich wertstabil sind.

Wir schaffen Architektur, die bleibt.
Der Aufbau von Werten beginnt jetzt.

— Felder

Zehn Felder der Resilienz. Ten fields of resilience.

Nachhaltige
Stadt­ent­wicklung Aufwertung urbaner Flächen Überbauung Rheinalleetunnel · Düsseldorf

_01 Nachhaltige Stadtentwicklung

„Wir akzeptieren keine Barrieren — wir transformieren sie in Verbindungen." Where the city was cut, we sew it back together. Every barrier holds the chance of becoming a bridge.

Haltung

Eine Stadt ist für uns kein Plan, sondern ein Gewebe — und Infrastruktur, die es zerschneidet, ist kein technisches, sondern ein soziales Problem. Wo andere Trassen sehen, sehen wir Wunden, die wir heilen können. Resilienz beginnt für uns dort, wo Trennung wieder zu Verbindung wird.

Herausforderung

Massive Infrastrukturbauten wirken wie Narben im Stadtgrundriss — sie zerschneiden Quartiere, blockieren sozialen Austausch und treiben durch versiegelte Asphaltflächen den Heat-Island-Effekt an.

Strategie

Wir denken Infrastrukturräume neu — weg vom reinen Transitweg, hin zu verbindenden grünen Stadtsystemen, in denen sich Mobilität, Natur und Aufenthaltsqualität verzahnen.

Wirkung

Ein geheilter Stadtraum: zusätzliche Grünflächen kühlen das Mikroklima, inklusive öffentliche Räume stärken die Identität des Quartiers, und verbesserte Zugänglichkeit macht Stadt für alle erlebbar.

Trans­
formation Revitalisierung statt Abriss Schadowplatz 18 · Düsseldorf

_02 Transformation

„Wir reißen nicht ab. Wir wecken auf." We don't tear down. We wake up. Resilient spaces use the gold of old walls.

Haltung

Bestand ist für uns kein Hindernis, sondern Substanz. Was steht, trägt graue Energie, gewachsene Identität und konstruktives Wissen in sich — das wegzureißen heißt, dreimal zu verlieren. Wir arbeiten lieber mit dem, was da ist, und führen es mit modernen Mitteln in seinen nächsten Lebenszyklus.

Herausforderung

Gedankenloser Abriss vernichtet graue Energie, treibt den CO₂-Fußabdruck in die Höhe und löscht urbane Identität — während Leerstand und untergenutzte Flächen wertvolle Ressourcen mitten in der Stadt brachliegen lassen.

Strategie

Wir wecken auf statt abzureißen: Bestehende Strukturen werden neu interpretiert, vorhandene Skelettbauten mit modernen Materialien veredelt und durch energetische Aufwertung in einen neuen Lebenszyklus überführt.

Wirkung

Massive Einsparung grauer Energie und ein kultureller Wiedererkennungswert, der gewachsene Strukturen weitererzählt — bei schnelleren Genehmigungs- und Realisierungszeiten und voller ESG-Konformität.

Nachver­
dichtung Überbauung von Infrastruktur Pi Konzept · Münchener Straße · Düsseldorf

_03 Nachverdichtung

„Kein Bauland? Wir bauen im Luftraum." No ground left to build on? We claim the air above the asphalt. New neighborhoods rise where only traffic used to pass through.

Haltung

Wenn Boden zur knappsten Ressource der Stadt wird, müssen wir aufhören, ihn zu verbrauchen — und anfangen, in drei Dimensionen zu denken. Über jedem Parkplatz, jeder Straße, jeder Verkehrsfläche schwebt ungenutztes Bauland. Wir betrachten Versiegelung nicht als Endpunkt, sondern als Ausgangslage für das nächste Stadtgeschoss.

Herausforderung

Zersiedelung und Wohnraummangel belasten Städte — gleichzeitig fragmentieren ausgedehnte Parkplätze und Verkehrsflächen die Quartiere und verschwenden wertvolle urbane Ressourcen.

Strategie

Wir aktivieren Restflächen und erschließen den Luftraum über Straßen und Parkplätzen — Urban Infill in Leichtbauweise, der neuen Wohnraum direkt in bestehende Mobilitäts- und Ökosysteme integriert.

Wirkung

Neuer Lebensraum ohne einen einzigen zusätzlichen Quadratmeter Versiegelung — graue Infrastruktur wird zu grüner, bewohnbarer Architektur und stärkt bestehende Nachbarschaften.

Auf­
stockungen Aufwertung von Bestandsgebäuden Aufstockung BWB EG · Düsseldorf

_04 Aufstockungen

„Wir verbrauchen kein neues Land. Wir erweitern die Stadt nach oben." The city has another floor to give. We grow upward, layer by layer, light enough to not burden what stands beneath.

Haltung

Wachstum muss nicht nach außen gehen. Auf den Dächern unserer Städte liegt eine strategische Reserve, die wir leichthändig aktivieren können — wenn wir bereit sind, Bestandsgebäude nicht als fertig, sondern als unvollendet zu lesen. Holzbau macht es möglich, hinzuzufügen, ohne zu belasten.

Herausforderung

Wohnraummangel trifft auf Flächenknappheit — während enorme bauliche Potenziale auf den Dächern ungenutzt bleiben und dichte Stadtstrukturen oft kaum Grün durchatmen lassen.

Strategie

Vertikales Stadtwachstum: Modulare Aufstockungen in leichter Holzbauweise erweitern den Bestand ohne jede zusätzliche Versiegelung — und werten ihn durch nachhaltige Materialien und gezielte Begrünung technisch, ökologisch und ästhetisch auf.

Wirkung

Mehr Wohnraum bei optimaler Nutzung bestehender Infrastruktur und bessere Energiebilanz des Gesamtgebäudes — bei minimalen Auswirkungen auf die Nachbarschaft durch Vorfertigung.

Corporate
Architecture Maßgeschneiderte Lösungen DERIX CAMPUS · Niederkrüchten

_05 Corporate Architecture

„Büros, die atmen. Mitarbeiter, die bleiben." Offices that breathe — and a reason to come back to them. Workplaces where company culture is something you feel in the room, not on a poster.

Haltung

Ein Büro ist heute kein Pflichtort mehr — es muss einen Grund geben, dorthin zurückzukehren. Wir glauben, dass dieser Grund weder im Tischkicker noch in der Kaffeemaschine liegt, sondern in der räumlichen Qualität selbst: in Licht, Material, Maßstab. Wo Architektur die Werte eines Unternehmens spürbar macht, wird Arbeit wieder zur Heimat.

Herausforderung

Der Wandel der Arbeitsmodelle macht austauschbare Bürostrukturen obsolet — Standard-Büros werden dem Anspruch an Gesundheit, Wohlbefinden und soziale Interaktion nicht mehr gerecht.

Strategie

Wir gestalten biophile, menschenzentrierte Arbeitsräume mit flexiblen Grundrissen für hybride Arbeitsweisen — Architektur, die Unternehmenswerte räumlich erlebbar macht.

Wirkung

Nachweislich gesenkter Stresspegel durch Holz und biophile Elemente, stärkere Mitarbeiterbindung im War for Talents — und Strukturen, die mit dem Wandel der Arbeitswelt mitgehen.

High-End
Living Die Neudefinition von modernem Wohnen Haus G · Essen

_06 High-End Living

„Luxus ist heute die Freiheit, gesund zu wohnen." Today's luxury is the quiet of a healthy room. Sanctuary for generations, not status for a moment.

Haltung

Echter Luxus zeigt sich nicht im Statussymbol, sondern im Alltag: in Luft, Licht, Material, Stille. Wir bauen keine Repräsentationsobjekte für den Markt, sondern Rückzugsorte, in denen Menschen tatsächlich gesund leben können — über Generationen hinweg. Materialehrlichkeit ist für uns keine Pose, sondern die einzige redliche Antwort auf das Privileg, hochwertig zu bauen.

Herausforderung

Der Premiummarkt ist gesättigt mit austauschbarem Luxus und oberflächlichen Trends — was fehlt, ist echte Individualität, emotionale Bindung an den Raum und langfristige Lebensqualität jenseits reiner Repräsentation.

Strategie

Wir definieren Luxus neu als Symbiose aus Materialehrlichkeit und Wohnkomfort — kontextbasierte, erlebnisorientierte Wohnkonzepte mit puristischer Ästhetik und kompromissloser Wohngesundheit.

Wirkung

Einzigartige Unikate, die ökologische Verantwortung mit höchsten Ansprüchen ans tägliche Wohlbefinden verbinden — und ihren Wert über Generationen halten.

Modulares
Bauen Effizienz und Flexibilität Modulsystementwicklung MOD21

_07 Modulares Bauen

„Wir bauen keine starren Monumente, sondern lernfähige Systeme." Buildings shouldn't outlive their usefulness. We make architecture that learns, shifts, and stays relevant through the next change.

Haltung

Eine Welt, die sich schneller wandelt als unsere Gebäude, braucht eine andere Art zu bauen. Wir glauben, dass Architektur Antworten geben muss, die nicht nach zwanzig Jahren überholt sind — sondern mit ihren Nutzern mitwachsen. Modularität ist für uns keine industrielle Abkürzung, sondern eine ehrliche Form der Demut vor der Zukunft.

Herausforderung

Der klassische Bausektor reagiert zu träge auf demografischen Wandel und Kostendruck — Strukturen, die heute gebaut werden, sind oft schon morgen technologisch oder funktional überholt.

Strategie

Wir setzen auf intelligente Vorfertigung und systemische Flexibilität — modulare Bauelemente, die schnell zu montieren und von Anfang an auf Umnutzung ausgelegt sind, in einem System, das mit seinen Nutzern mitwächst.

Wirkung

Verkürzte Bauzeiten und hohe Kostensicherheit, problemlose Erweiterungen ohne tiefgreifende Eingriffe — und Wertbeständigkeit über den gesamten Lebenszyklus.

Sonder
konstruk­tionen Systeme für temporäre Nutzungen Pavillon IGA 2027 · Circular Valley Foundation

_08 Sonder­konstruktionen

„Wir bauen keine Provisorien, sondern zirkuläre Werte." Pavilions that move on when their work is done. Nomads of the city, leaving only stronger neighborhoods behind them.

Haltung

Nicht jedes Bauen muss für die Ewigkeit gedacht sein — aber jedes Bauen sollte Werte hinterlassen, statt Abfall. Wir entwerfen Strukturen, die ihren Ort aktivieren und weiterziehen können, wenn ihre Aufgabe erfüllt ist. Zirkularität ist für uns keine Marketing-Vokabel, sondern eine konstruktive Disziplin: Wir bauen so, dass jeder Teil ein zweites, drittes, viertes Leben haben kann.

Herausforderung

Moderne Stadtentwicklung braucht flexible, temporäre Lösungen — doch starre Planungen lassen Flächen oft jahrelang als Brachen liegen, ohne sozialen oder wirtschaftlichen Mehrwert.

Strategie

Wir entwickeln leichte, modulare Pavillonstrukturen in Holzbauweise nach zirkulärem Design — jedes Modul reversibel, versetzbar und für Wiederverwendung optimiert.

Wirkung

Bauteile werden wiederverwendet statt entsorgt, Vorfertigung und trockene Montage senken Kosten und ermöglichen schnelles Placemaking — eine CO₂-arme Bauweise, die unmittelbar auf veränderte Marktbedingungen reagiert.

Floating
Solutions Pionierlösungen für das Wasser World Floating Conference · Helsinki

_09 Floating Solutions

„Wir sehen das Wasser nicht als Grenze, sondern als Chance." Where others draw a shoreline, we see the next horizon. Architecture that breathes with the tide instead of bracing against it.

Haltung

Der Klimawandel zwingt uns, neu zu denken, wo Stadt überhaupt stattfinden kann. Statt höhere Mauern gegen das Wasser zu bauen, lernen wir, mit ihm zu leben — und entdecken dabei, dass die Grenze zwischen Land und Wasser eigentlich keine Grenze sein muss, sondern eine Schwelle. Floating Communities sind für uns nicht Ausweichmanöver, sondern eine Erweiterung dessen, was Stadt sein kann.

Herausforderung

"Klimawandel und steigende Meeresspiegel bedrohen Ufer- und Küstenbereiche, während städtische Wasserflächen ungenutzt bleiben und der Siedlungsdruck an Land stetig wächst.

Strategie

Wir erweitern den städtischen Lebensraum aufs Wasser — adaptive, amphibische Architektur mit schwimmenden Infrastrukturen, die ungenutzte Wasserflächen in durchmischte Stadtteile verwandelt.

Wirkung

"Klimaresiliente Stadterweiterung in exklusiven Lagen durch Holz-Ponton-Systeme — und urbane Wasserfronten, die rund um die Uhr leben und neue aquatische Ökosysteme entstehen lassen.

Grüne
Fassaden Klimapositive Klimahüllen Aktivierung von Potentialen in bestand und Neubau

_10 Grüne Fassaden

„Wir bauen keine Wände, wir pflanzen Ökosysteme." The envelope breathes. The city's green lungs, woven into the surface of the building itself.

Haltung

Eine Fassade ist nicht nur Außenhaut — sie ist die Schnittstelle, an der Gebäude und Stadt miteinander reden. Wir glauben, dass diese Schnittstelle mehr leisten kann als nur trennen: Sie kann kühlen, filtern, atmen, leben. Wenn Architektur und Natur an dieser Stelle zusammenfinden, wird das Gebäude vom Verbraucher zum aktiven Mitspieler im urbanen Klima.

Herausforderung

Moderne Städte werden zu Hitzeinseln — versiegelte Flächen speichern Strahlung, Feinstaub belastet die Luft, und ineffiziente Gebäudehüllen treiben durch hohen Kühlbedarf den CO₂-Ausstoß weiter an.

Strategie

Wir transformieren die Fassade von einer Trennschicht in aktive Umweltinfrastruktur — vertikale Begrünung und intelligente Verschattung schaffen klimaaktive Hüllen, die sich dynamisch an lokale Bedingungen anpassen.

Wirkung

Gesenkte Kühlkosten, gefilterte Luft und gekühltes Mikroklima vor Ort, volle ESG-Konformität — und Schutz der Bausubstanz vor extremer Witterung.

STRUCTURELAB Geschäftsführung — Alexander Prang und Jürgen Schubert

Team Erfahrung und Vielfalt

Team

STRUCTURELAB vereint ein interdisziplinäres Team mit Expertise in allen zehn Feldern resilienter Architektur — von Transformation und Nachverdichtung über Aufstockungen bis zu schwimmenden Quartieren und klimaaktiven Fassaden. Materialehrliche Holzbauweise und modulare Konstruktionen sind dabei unser Werkzeug, um Zukunftsfähigkeit in jedes Projekt zu übersetzen.

Architektur sehen wir als Gemeinschaftsaufgabe. Die Basis dafür: fortwährende Kommunikation, sowohl teamintern als auch mit Fachingenieuren und Auftraggebern. Moderne Arbeitsmethoden und Präsentationstechniken, bis hin zu Animationen und VR, sind bei uns Standard. Unsere Begeisterung für Architektur, unsere Neugier und das Engagement für eine nachhaltige Zukunft bilden das gemeinsame Mindset, das uns zusammenschweißt.

STRUCTURELAB wurde 2002 ins Leben gerufen und hat seitdem seinen Sitz im lebendigen Medienhafen von Düsseldorf.

Partner

  • Alexander Prang, Dipl.-Ing. Architekt BDA
  • Jürgen Schubert, Dipl.-Ing. Architekt BDA

Building resilience together. Let's collaborate with nature. Let's build what lasts.

Studio

STRUCTURELAB GmbH
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40221 Düsseldorf

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